PFLP grüßt CPP an ihrem 47. Jahrestag

PFLP grüßt die Kommunistische Partei der Philippinen am 47. Jahrestag ihrer Wiedergründung

PFLP salutes Communist Party of the Philippines on 47th anniversary of refoundation

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) sendet die folgende Stellungnahme an die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP), die den 47. Jahrestag der Wiedergründung der CPP begeht:

 

Im Namen unseres Generalsekretärs, Ahmad Sa`adat, grüßen unser stellvertretender Generalsekretär, Abu Ahmad Fuad, und alle Genossen und Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas die Kommunistische Partei der Philippinen, ihre Führer, Kader und Mitglieder sowie die Kämpfer der Neuen Volksarmee (NPA) am 47. Jahrestag der Wiedergründung der CPP.

Die Kommunistische Partei der Philippinen ist immer fest darauf gegründet worden in der Konfrontation mit und Vertreibung des Imperialismus, Feudalismus, bürokratischen Kapitalismus und reaktionärer Diktatur. Ebenso dient sie dem Volk der Philippinen in einem revolutionären Kampf für die Befreiung.

Ihr seid immer feste Verbündete der palästinensischen Revolution und des Widerstandes unseres Volkes gegen Zionismus und Imperialismus in Palästina und unserer arabischen Heimat gewesen. Zusammen marschieren und kämpfen wir auf dem Weg der Befreiung und wahrer Gerechtigkeit. Zusammen stehen die Völker Palästinas und der Philippinen in der Konfrontation mit unseren gemeinsamen Feinden und Unterdrückern, um den Imperialismus und dessen Plünderung unserer Länder und Völker zu schlagen und um den Sieg für die Arbeiter, Bauern und Volksklassen zu erringen.

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Internationale Rojava Brigade

Rojava : la lutte contre Daech passe par la lutte contre l'impérialisme !

Rojava: Kampf gegen Daech bedeutet

Kampf gegen den Imperialismus!

 

Der revolutionäre Prozess in Rojava („syrisch“ Kurdistan) hat einen Sieg nach dem anderen gegen die faschistischen Kräfte des Daech [arabisch für den IS – Islamischen Staat – AdÜ] gewonnen. Er ist ein historisches Beispiel, der eine einigende Wirkung im internationalen Kampf der Völker spielt. Viele Einzelpersonen und Organisationen aus verschiedenen Ländern sind gekommen, um für die Rojava-Revolution zu kämpfen und sie zu verteidigen.

 

Die MLKP veröffentlichte vor einigen Monaten einen Appell, sich den Kämpfern und Kombattanten anzuschließen, die in der YPG (Volksverteidigungskräften) vereint sind. Die Internationale Befreiungsbrigade wurde daraufhin unter der Beteiligung von Anarchistinnen und Anarchisten, Kommunistinnen und Kommunisten und Revolutionären aus der Türkei, Kurdistans, des Kaukasus, Griechenland, Deutschland, Spanien, Armenien … gegründet.

 

Maoistische Genossinnen und Genossen der TiKKO (Arbeiter- und Bauernbefreiungsarmee der Türkei), die mit der TKP/ML verbunden ist, nehmen ebenso daran teil. Viele andere Kämpferinnen und Kämpfer beteiligen sich an der YPG, darunter viele Kommunistinnen und Kommunisten aus Frankreich, Italien, den USA, Argentinien … In der Stellungnahme zur Gründung der Brigade sind die historischen Vorläufer klar:

 

„Rojava ist heute, was gestern die Pariser Kommune umzingelt von Deutschland, Madrid im spanischen Bürgerkrieg und Stalingrad während des II. Weltkriegs war.“

 

Die demokratische Revolution und nationale Befreiung in Rojava hat das Gleichgewicht der Kräfte in dieser Region verändert. Diese Revolution ist auch eine Revolution der Frauen gegen die patriarchale und reaktionäre Welt.

 

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Die gute Guerilla?

Eine Teil der Kommunistischen Partei Perus (PCP), der das Magazin „Red Sun“ herausgibt und das Zentralkomitee der PCP bildet, hat eine Kritik an der Politik und Praxis der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der mit ihr verbündeten syrischen PYD in der letzten Ausgabe #43 des spanischsprachigen Magazins „Sol Rojo“ veröffentlicht (Link). Titel der Veröffentlichung ist: „Die „gute Guerilla“? Der Kampf in Kurdistan, die PKK/PYD und der Imperialismus“.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag bald in englischer und deutscher Sprache zugänglich gemacht wird, und bin für Hinweise darauf dankbar. Der Beitrag ist jetzt in Englisch unter folgendem Link einsehbar.

3dec

 

Ein Lebensbild von Karl Marx

Karl Marx

Karl Marx: Für die Welt arbeiten

Mit seinem Buch „Für die Welt arbeiten. Ein Lebensbild von Karl Marx“ liefert Heinrich Ernst Siegrist eine politische Biographie des Mitbegründers des wissenschaftlichen Sozialismus. Dieses kleine Bändchen – erstmals veröffentlicht 1954 in der DDR – ist vom Verlag zur Förderung der wissenschaftlichen Weltanschauung (Tulbeckstr. 4 f, 80339 München, www.Streitbarer-Materialismus.de ) wieder aufgelegt worden (ISBN 978-3-943840-01-8) umfasst 214 Seiten und kostet 6,00 €. Dieser Verlag schreibt in seiner Buchbeschreibung: „In einfacher, verständlicher Form schildert der Autor die hauptsächlichen Etappen des an Entbehrungen, Erkenntnissen und Kämpfen so reichen Lebensweges [von Karl Marx]. Die deutsche und europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts werden anhand der damaligen Klassenkämpfe ebenfalls erzählt.“

Mao Tsetung bemerkt in seiner Schrift „Rede auf der Landeskonferenz der KP Chinas über Propagandaarbeit“ von 1957 über das Wesen des Marxismus:

„Das gleiche gilt für das Verhältnis zwischen duftenden Blumen und giftigem Unkraut. Ihre Beziehungen zueinander sind die der Einheit und des Kampfes von Gegensätzen. Erst wenn man vergleicht, kann man unterscheiden. Und erst die Unterscheidung und der Kampf ermöglichen die Entwicklung. Die Wahrheit erwächst aus dem Kampf gegen den Irrtum. Eben auf diese Weise entwickelt sich der Marxismus. Er entwickelt sich im Kampf gegen bürgerliche und kleinbürgerliche Ideologien und kann sich nur in diesem Kampf entwickeln.“

(Mao Tsetung, Fünf philosophische Monographien, München, 2002, S. 155)

Wer also mehr über Karl Marx und den Marxismus erfahren möchte, dem sei einmal die Lektüre des Lebensbildes von Karl Marx und zum anderen der Artikel „Karl Marx (Kurzer biographischer Abriss mit einer Darlegung des Marxismus)“ von W.I. Lenin (In: Lenin, Werke Band 21, S. 33-80, Link) empfohlen.

Staatsterror gegen Kurden in der Türkei

Besonders Frauen und Kinder werden von den türkischen "Sicherheitskräften" angegriffen | Foto: DIHA
Besonders Frauen und Kinder werden von den türkischen “Sicherheitskräften” angegriffen | Foto: DIHA

Seit Monaten werden die kurdischen Städte in Nordkurdistan/Türkei mit schweren militärischen Kriegswaffen belagert. Ausgangssperren sind allgegenwärtig – es gibt kaum eine kurdische Stadt, welche nicht von Seiten der Türkei belagert und terrorisiert wird. Wer dennoch auf die Straße gehen muss um Lebensmittel und Medikamente zu besorgen, der ist der Gefahr ausgesetzt von den türkischen „Sicherheitskräften“/Scharfschützen auf den Dächern auf offener Straße getötet zu werden – egal welchen Alters und welchen Geschlechts. Wochenlang wurden und werden die Städte wie u.a. Cizre, Nusaybin, Sur, Mardin, Sirnak mit allen militärischen Möglichkeiten belagert und die Bevölkerung durch die Polizei sowie des Militärs terrorisiert – das bisherige Ergebnis dieser Heran und Vorgehensweise sind mehrere Tote und Verletzte unter der kurdischen Bevölkerung. Die Türkei versucht mit allen Mitteln das kurdische Volk ihr unmenschliches und nicht zumutbares Weltbild aufzuzwingen.

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Anmerkungen zu „Chinas Wiederaufleben“

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Anmerkungen zu dem Buch von Prof. Eike Kopf Chinas Wiederaufleben. Erfahrenes. Erlebtes. Bedenkenswertes“, Bad Langensalza, 2015, ISBN: 978-3-86777(501-999):

Der Rockstuhl-Verlag, der dieses Buch des DDR-Wissenschaftlers Prof. Eike Kopf herausgebracht hat, schreibt in seiner Verlagsankündigung und lobt damit die heutige „V“R China in den Himmel:

China wurde inzwischen zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Erde. Es hat dazu aufgerufen, einen Wirtschaftsgürtel entlang der alten Seidenstraße von China bis nach Westeuropa und eine Maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts von China über Indien, Pakistan, den Nahen Osten, Afrika und das Mittelmeer bis Spanien zu schaffen. Dieser wird mehr als 60 Länder und Regionen mit einer gesamten Bevölkerung von 4,4 Milliarden Menschen erfassen. China hat dazu die Gründung einer Asiatischen Infrastruktur- und Investitionsbank angeregt, für die sich bis Mitte Mai 2015 57 Gründerstaaten von allen Erdteilen (jedoch nicht die USA) beworben haben. 

Die Entwicklung von internationaler Zusammenarbeit, auswärtigem Handel und Weltmarkt ist weltgeschichtlich wichtig für die Herausbildung eines neuen Zivilisationstyps. Chinas Initiative entspricht dieser Perspektive. 

Die Hauptinhalte des chinesischen Sozialismus sind, stets von den gewordenen und geschaffenen Tatsachen ausgehend, innen- und außenpolitisch vor allem dem werktätigen Volke zu dienen, das sich täglich auf seinem Grunde mit modernen Produktivkräften sein Leben schafft und sich entwickelt, indem internationale, naturschonende Zusammenarbeit und Austausch zum gemeinsamen Nutzen in Frieden konstruktiv verwirklicht werden“

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ABDEM&DGB-A: „Kein Fußbreit dem Faschismus!“

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Wir werden Rechenschaft für den 19.Dezember, Maraş, Roboski und alle Massaker einfordern!

Der faschistische türkische Staat, dessen Geschichte voll ist von Völkermorden und Massakern, setzt seine Massakerpolitik fort. Die blutige Geschichte die sie vom Armenischen Völkermord und der Völkermord in Dersim über den 19.Dezember, Maraş, Sivas, Çorum und Roboski erstreckt, setzt sich heute wie in Amed, Suruç, Ankara, Varto, Cizre, Silopi, Silvan, Yüksekova, Nusaybin, Dargeçit und Sur mit vielen weiteren Massakern fort. Jeden Tag werden viele Menschen verhaftet, verwundet und ermordet.

Weg mit den Knästen, Freiheit für die Gefangenen!

Am 19.Dezember 200 stürmte der türkische Staat mit tausenden Soldaten, Sondereinheiten und Polizisten 20 Gefängnisse, attackierte die politischen Gefangenen, ermordete 28 Revolutionäre und verwundete hunderte mehr. Mit chemischen Waffen wurden die Gefangenen bei lebendigem Leib verbrannt, mit den Fesseln wurden ihre Arme abgetrennt und so wurden sie unter Folter in die F-Typ Gefängnisse gebracht. Aber die revolutionären Gefangenen haben sich dem Faschismus nicht gebeugt und sich nicht ergeben. Mit diesem Widerstand haben sie gezeigt, dass sie ihren revolutionären Willen nicht aufgeben werden. Die Verantwortlichen für dieses Massaker werden, sei es früher oder später, aber mit Sicherheit zur Rechenschaft gezogen.

Der türkische Staat mordet die Gefangenen, indem er sie in Isolationshaft steckt und die kranken Gefangenen dem Tod überlässt. Mit der Inhaftierung von tausenden fortschrittlichen und revolutionären Menschen vor allem von der HDP und der DBP versucht der Staat den Kampf aufzuhalten. Dem seit 16 Jahren unter harten Bedingungen der Isolation inhaftierten PKK Vorsitzenden Abdullah Öcalan wird seit 4 Jahren nicht erlaubt sich mit seinen Anwälten zu treffen und seit 14 Monaten kann er auch seine Familie nicht mehr empfangen. Die Isolation von Öcalan ist Teil des totalen Krieges gegen das kurdische Volk. Öcalan und alle politischen Gefangenen müssen freigelassen und die Verantwortlichen für die Massaker müssen vor Gericht gestellt werden.

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Kritik am Buch „Die grosse proletarische Kulturrevolution“ von Corell

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Kritik an dem Buch „Die große proletarische Kulturrevolution“, Zambon-Verlag, Frankfurt/Main, 2009, von Richard Corell (ISBN 978 3 88975 159 1), 14,90 €:

Vorläufer des Buches sind Artikel aus der so genannten „Kommunistischen Arbeiterzeitung (KAZ)“ etwa aus den Jahren 2007 und 2008.

Das Buch hat 337 Seiten. Davon knapp 40 Seiten am Anfang eine Einschätzung des 20.Parteitages der KPdSU; 25 Seiten Chronologie zur Geschichte Chinas von 1840 bis 1981; 165 Seiten zur Großen Proletarischen Kulturrevolution (mit kurzen Einschüben zum Kampf bis zur Befreiung 1949, wie auch einige Bemerkungen zur Philosophie Maos); 12 Seiten Gesamteinschätzung der Großen Proletarischen Kulturrevolution und schließlich 6 Seiten „Meine Sicht auf die Entwicklung in der VR China“ von Kurt Gossweiler.

Das Beste am Buch ist der Dokumententeil: 75 Seiten. Fast ausschließlich Dokumente des ZK der KPCh und der Rebellenorganisationen/Roten Garden im Kampf gegen Revisionismus und kapitalistischen Weg 1966 und 1967; sowie z.B. Verfassung Chinas von 1975 und Thälmanns Artikel von 1927 „Die chinesische Revolution und die Aufgaben der Arbeiterschaft“.

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Kernfusion

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In der Kernfusionsforschung ist in der Versuchsanlage „Wendelstein 7-X“des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern, am Donnerstag die „Generalprobe“ gelungen. Es wurden rund 10 Milligramm Helium in einem Magnetfeld einer Vakuumkammer auf eine Million Grad erhitzt.

Bei der Kernfusion geht es darum die gleichen Prozesse nutzbar machen, die in der Sonne ablaufen, um dadurch Energie zu erzeugen. In der Sonne verschmelzen Wasserstoffatome zu Heliumatomen. Dabei wird eine kleine Masse als Energie frei. Um diese Reaktion für die Stromgewinnung zu nutzen braucht es Plasma und dieser Schritt wurde am Donnerstag geschafft.

Dieses Plasma muss etwa 100 Millionen Grad heiß sein und dabei unter Kontrolle gehalten werden. In Greifswald versucht man das mit einem „Käfig“ aus Magnetfeldern. Die Hitze kommt dabei von einer Mikrowellenheizung.

Wendelstein 7-X ist neben eine Anlage vom Typ „Stellarator“ und mit die größte ihrer Art. Diese Modelle wurden bereits Mitte des vergangenen Jahrhunderts erprobt, jedoch stellte man die Forschung zugunsten anderer Methoden, wie dem Tokamak-Prinzip, ein.

Genau ein solcher sorgte Ende letzten Monats für Schlagzeilen, weil seit Jahren unklar ist, wann der Reaktor fertig und wieviel er letztlich kosten wird. „ITER“ wird als gemeinsames Forschungsprojekt der Europäische Atomgemeinschaft, Japan, Russland, der Volksrepublik China, Südkorea, Indien und den USA betrieben. Konkretes gab es nicht zu erfahren. Klar ist lediglich, dass die Kalkulation mit 14,5 Milliarden Euro und Fertigstellung in 2020 nicht zu halten ist.

Die Kernfusion zeigt, wie wenig der Imperialismus mit den Menschheitsinteressen übereinstimmt. Angesichts des Klimawandels, der Umweltbelastung durch fossile Energieträger, die Problematiken die bspw. durch Staudammprojekte entstehen usw. usf. ist es absolut notwendig neue Energieerzeugungsformen zu entwickeln. Es zeigt auch, dass der Imperialismus nicht „die Moderne“ ist, im Gegenteil den Fortschritt maximal hemmt, er faulender, sterbender Kapitalismus ist.

Quelle: http://www.demvolkedienen.org

Die bürgerliche Presse hält sich bei der Berichterstattung etwas zurück. Hier sind die Links zu den Artikeln: Zwei Artikel aus der Berliner Zeitung (Link und Link), dem Tagesspiegel (Link), der Süddeutschen Zeitung (Link) und dem Fokus (Link) jeweils vom 10.12.2015.

Imperialistische Interessen Deutschlands im Mittleren und Nahen Osten

Am letzten Freitag hat der Deutsche Bundestag mit der großen Mehrheit der CDU/CSU-SPD Regierung den Syrieneinsatz der Bundewehr(macht) beschlossen. Dies sollte für Antimilitaristen Grund genug sein, sich mit den imperialistischen Interessen der BRDin den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens zu beschäftigen. Eine gute geschichtliche Grundlage für die Analyse der Politik des deutschen Imperialismus im I. imperialistischen Weltkrieg und davor liefert Rosa Luxemburg in ihrer als Junius-Broschüre bekanntem Text „Die Krise der Sozialdemokratie“ von 1916. Daher ist das Kapitel IV. des Originaltextes von Rosa Luxemburg unten stehend abgedruckt.

Einen weiteren Einblick in die neuere Geschichte liefert der Kommunist aus der Türkei Haluk Gerger in seinem Buch „Widerstand im Nahen Osten! Die Politik der USA, der Westmächte und der Türkei gegen die arabischen Länder von 1945 bis in die Gegenwart“ Frankfurt/Main, 2012 (ISBN: 978 3 88975 204 8).

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Unterzeichnung des deutsch-türkischen Freundschaftsvertrages und Nichtangriffspaktes am 18. Juni 1941 in Ankara durch den deutschen Botschafter Franz von Papen und den türkischen Außenminister Sükrü Saracoglu

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Bundeskanzlerin Merkel und der türkische Präsident Erdogan im Oktober 2015 in Ankara vor der Presse

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