US-Manöver gegen das demokratische Korea

DVRK Plakatkunst 01
DVRK-Plakatkunst (Quelle): Den historischen Sieg beim Aufbau der Atomstreitkräfte zu einem Sprungbrett nehmen und die revolutionäre Generalaktion entfalten!

Am 16. Mai 2018 veröffentlichte die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KCNA) der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) eine Meldung über ein groß angelegtes Militärmanöver des US-Imperialismus und seiner Marionetten, der südkoreanischen Militaristen (Quelle):

Ab 11. Mai inszeniert die südkoreanische Behörde mit den USA in allen Gebieten Südkoreas das groß angelegte gemeinsame Luftkampfmanöver „2018 Max Thunder“, das auf den Erstschlag im Luftraum gegen uns und die Luftherrschaft abgezielt ist.

Für das diesmalige Manöver werden unter Leitung der Aggressionsarmee des US-Imperialisten in Südkorea und der südkoreanischen Luftwaffe mehr als 100 verschiedenartige Kampfflugzeuge einschließlich strategischer Nuklearbomber der US-Armee „B-52“ und der Stealth-Kampfflugzeuge „F-22 Raptor“ eingesetzt. Das Manöver soll bis 25. Mai stattfinden.

Nach inneren und äußeren öffentlichen Meinungen ist das aufeinander folgende größte Manöver die Widerspiegelung des unbeirrten Standpunktes der USA und Südkoreas, dass sie den „höchsten Druck“ auf uns und die „Sanktionen“ gegen uns weiterhin machen wollen.

Das diesmalige Manöver, das in allen Gebieten Südkoreas gelauert auf uns inszeniert wird, ist unverhohlene Herausforderung gegen die Panmunjom-Erklärung und absichtliche militärische Provokation, die gegen den Strom der sich gut entwickelnden Lage der Koreanischen Halbinsel schwimmt.

Der Nord und der Süd deklarierten in diesmaliger Panmunjom-Erklärung feierlich die Einleitung der neuen Friedenszeit, und es ist vereinbart worden, dass sich beide Seiten für die Milderung der verschärften militärischen Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel und tatsächliche Beseitigung der Kriegsgefahr gemeinsam anstrengen. Dies unterstützten auch die USA voll und ganz.

Ehe die die Erklärung vom 27. April unterschriebene Tinte getrocknet ist, inszenierten die südkoreanische Behörde und die USA ihr groß angelegtes gemeinsames Luftkampfmanöver gegen unsere Republik, erwiderten so auf all unsere bisherigen friedliebenden Anstrengungen und ebensolchen guten Willen mit unfairen Provokationen und erregen bei allen Landsleuten und der internationalen Gesellschaft, die die Ausführung der Erklärung wünschen, große Besorgnis und Enttäuschung.

Wenn die USA und die südkoreanische Behörde die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Phase für das DVRK-USA-Gipfeltreffen, die dank unserer aktiven und großmutigen Anstrengungen und Maßnahmen geschaffen wurden, als Straferlass von der Inszenierung des Feuerrummels wie des diesmaligen Kriegsmanövers in beliebiger Zeit betrachten, das ist ja eine größere Fehlkalkulation.

Insbesondere klammert sich die südkoreanische Behörde an ihre dem Versprechen über gemeinsame Anstrengungen für Frieden, Gedeihen und Vereinigung des Landes auf der Koreanischen Halbinsel zuwiderlaufenden und böswilligen Handlungen und sieht darüber hinweg, dass der menschliche Abschaum sogar im „Parlament“ unsere höchste Würde, Gesellschaftsordnung und die Panmunjom-Erklärung diffamiert und verleumdet.

Unsere Gutnachbarlichkeit und Angebote für die Gelegenheit haben auch ihre Grenze.

Die historische Panmunjom-Erklärung kann nur mit einseitigen Anstrengungen nicht in die Tat umgesetzt werden. Nur wenn die beiden Seiten in vereinter Kraft dementsprechende günstige Bedingungen und Atmosphäre herstellen, dann ist es endlich möglich, gute Erfolge zu erzielen.

In ernsthafter Lage, dass in Südkorea unbesonnener Rummel um den Krieg und die Konfrontation gegen den Norden veranstaltet wird, mussten wir die Maßnahme zur Unterbrechung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene am 16. Mai treffen.

Die Verantwortung für die Unterbrechung der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene und die Schwierigkeiten und Hindernisse bei innerkoreanischen Beziehungen, die ihren ersten Schritt getan haben, muss die südkoreanische Behörde, die ohne ihren eigenen Geist handelt, voll und ganz tragen.

Bezüglich dieses provokatorischen militärischen Rummels mit der südkoreanischen Behörde müssen sich auch die USA das Schicksal des DVRK-USA-Gipfeltreffens, das auf der Tagesordnung steht, überlegen.

Wir werden das nächste Verhalten der USA und der südkoreanischen Behörde mit dem Scharfblick verfolgen.

16. Mai Juche 107 (2018)

Pyongyang

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