Revolution und Konterrevolution im Deutschland November 1918

Novemberrevolution 1918

Nachfolgend werden hier Dokumente aus dem November 1918 aus dem Buch von Wolfgang Malanowski, Novemberrevolution 1918. Die Rolle der SPD, Berlin, 1968 nachgedruckt, die deutlich zeigen, wie die konterrevolutionäre SPD in der Novemberrevolution 1918 klar mit der Reaktion um das alte kaiserliche Beamten- und Offiziers-Korps paktierte, um die Revolution der Arbeiter, Soldaten und Bauern vom November 1918 niederzuhalten und niederzuschlagen. Zuerst wurde dies hier veröffentlicht (Ein weiterer Artikel mit dem Titel Die Novemberrevolution. Was geschah 1918 in Deutschland? liefert eine Einschätzung der Novemberrevolution.):

»Helft dem Vaterlande«
Appell Reichskanzler Friedrich Eberts an die Beamten am 12. November 1918

Die neue Regierung hat die Führung der Geschäfte übernommen, um das deutsche Volk vor Bürgerkrieg und Hungersnot zu bewahren und seine berechtigten Forderungen auf Selbstbestimmung durchzusetzen. Diese Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn alle Behörden und Beamten in Stadt und Land ihr hilfreiche Hand leisten. Ich weiß, daß es vielen schwer werden wird, mit den neuen Männer zu arbeiten, die das Reich zu leiten unternommen haben, aber ich appelliere an ihre Liebe zu unserem Volke. Ein Versagen der Organisation in dieser schweren Stunde würde Deutschland der Anarchie und dem schrecklichsten Elend ausliefern. Helft also mit mir dem Vaterlande durch furchtlose und unverdrossene Weiterarbeit ein jeder auf seinem Posten, bis die Stunde der Ablösung gekommen ist.

Aus: Reichsanzeiger vom 12. November 1918.

»Die OHL will mit Ebert zusammengehen«
Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg am 10. November 1918 an das Feldheer

An alle Heeresgruppen und Armeeoberkommandos und selbständigen Stellen des Großen Hauptquartiers.

1. Damit angesichts der dem Vaterlande durch den Bolschewismus drohenden Gefahr des Bürgerkrieges das Heer in Festigkeit und Ordnung in die Heimat zurückgeführt werden kann, sind alle Offiziere und Mannschaften moralisch verpflichtet, alle mit Recht bestehenden Gewissensbedenken bezüglich des Seiner Majestät dem Kaiser und König geleisteten Fahneneides zurückzustellen und unvermindert ihre Pflicht zu tun zur Rettung der deutschen Lande aus größter Gefahr. Aus demselben Grunde habe ich mich entschlossen, auf meinemPosten zu verharren und gemäß der mir mündlich gewordenen Weisung Seiner Majestät des Kaisers und Königs den Oberbefehl über das deutsche Feldheer übernommen.

2. Nachdem die Bewegung zur Bildung von Soldatenräten in das Feldheer bereits eingedrungen ist und meines Erachtens durch Widerstand nicht mehr aufgehalten werden kann, ist es notwendig, diese Bewegung in die Hand der Offiziere zu bekommen. Zu diesem Zweck sind bei allen Kompanien, Batterien, Eskadrons pp. Vertrauensräte zu bilden. Unter Aufhebung der hierüber ergangenen Verfügung der OHL vom 10. November 1918 I/S Nr. 1 führe ich hierzu aus: Es wird sich empfehlen, die Vertrauensräte aus der freien Wahl von Offizieren und Mannschaften hervorgehen zu lassen und die Anzahl ihrer Mitglieder je nach den Verhältnissen in dem betreffenden Truppenteil zu bestimmen. Die Vertrauensräte sind zweckmäßig in allen wirtschaftlichen und sozia­len Fragen zur engsten Mitarbeit von den Truppenbefehls­habern heranzuziehen, damit die Ordnung im Heer aufrecht­erhalten wird. Die Führung der Truppen muß dabei jedoch fest in der Hand der Kommandobehörde bleiben. In diesem Sinne ist auf die Mannschaften einzuwirken und ist ihnen klarzumachen, daß im gegenwärtigen Augenblick, wo die allerschwierigsten Bewegungen des Heeres zum Schluß des Krieges noch gefordert werden, die Rückführung der Armee nur gewährleistet ist, wenn diese Bewegungen in strengster Ordnung und Manneszucht zur Ausführung gelangen.

3. Es kann bekanntgegeben werden, daß die OHL mit dem Reichskanzler Ebert, dem bisherigen Führer der gemäßigten sozialdemokratischen Partei, zusammengehen will, um die Ausbreitung des terroristischen Bolschewismus in Deutschland zu verhindern.

4. Die OHL hat den Reichskanzler gebeten, daß seitens der Regierung für das Feldheer die Beibehaltung der Rangabzeichen verfügt wird. Inzwischen muß es im Einzelfall dem Taktgefühl des Offiziers überlassen bleiben, derart zu handeln, daß Ausschreitungen der Mannschaften vermieden werden.

Aus: Die deutsche Revolution 1918 bis 1919. Hrsg. von Gerhard A. Ritter und Susanne Miller, Frankfurt 1968, S. 92

»Auffangen und unschädlich machen«
General Wilhelm Groener über den Pakt zwischen Oberster Heeresleitung und Reichskanzler Friedrich Ebert

Die Aufgabe der Heeresleitung mußte es jetzt sein, den Rest des Heeres rechtzeitig und in Ordnung, aber vor allem innerlich gesund in die Heimat zu bringen, und dem Offizierskorps als dem Träger des Wehrgedanken einen Weg in die neuen Verhältnisse zu ermöglichen. Die seit Jahrhunderten im preußisch-deutschen Offizierskorps angesammelte moralisch-geistige Kraft mußte in ihrem Kern für die Wehrmacht der Zukunft erhalten werden. Der Sturz des Kaisertums entzog den Offizieren den Boden ihres Daseins, ihren Sammel- und Ausrichtepunkt. Es mußte ihm ein Ziel gewiesen werden, das des Einsatzes wert war und ihm die innere Sicherheit wiedergab. Es mußte das Gefühl wachgerufen werden der Verpflichtung nicht nur gegenüber einer bestimmten Staatsform, sondern für Deutschland schlechthin. Das Offizierskorps konnte aber nur mit einer Regierung zusam­mengehen, die den Kampf gegen den Radikalismus und Bolsche­wismus aufnahm. Dazu war Ebert bereit, aber er hielt sich nur mühsam am Steuer und war nahe daran, von den Unabhängigen und der Liebknechtgruppe über den Haufen gerannt zu werden. Was war demnach näherliegend, als Ebert, den ich als anständi­gen zuverlässigen Charakter und unter der Schar seiner Partei­genossen als den staatspolitisch weitsichtigsten Kopf kennenge­lernt hatte, die Unterstützung des Heeres und des Offizierskorps anzubieten? Wir hofften, durch unsere Tätigkeit einen Teil der Macht im neuen Staat an Heer und Offizierskorps zu bringen, gelang das, so war der Revolution zum Trotz das beste und stärkste Element des alten Preußentums in das neue Deutsch­land hinübergerettet. Zunächst galt es freilich Zugeständnisse zu machen, denn die Entwicklung im Heer und in der Heimat war solche Wege gegangen, daß es sich vorerst nicht um rücksichts­loses Befehlen von seiten der OHL handeln konnte, sondern um Auffangen und Unschädlichmachen der revolutionären Strö­mungen.

Aus: Wilhelm Groener, Lebenser­innerungen. Hrsg. von Friedrich Hiller von Gaertringen. Göttingen 1957, S. 467 ff

»Soldatenräte müssen verschwinden«
Brief Generalfeldmarschall Paul von Hindenburgs vom 8. Dezember 1918 an den Vorsitzenden des Rates der Volksbeauftragten, Friedrich Ebert

Sehr geehrter Herr Ebert!

Wenn ich mich in nachstehenden Zeilen an Sie wende, so tue ich dies, weil mir berichtet wird, daß auch Sie als treuer deutscher Mann Ihr Vaterland über alles lieben unter Hintanstellung per­sönlicher Meinungen und Wünsche, wie auch ich es habe tun müs­sen, um der Not des Vaterlandes gerecht zu werden. In diesem Sinne habe ich mich mit Ihnen verbündet zur Rettung unseres Volkes vor dem drohenden Zusammenbruch … Auf meinen Wunsch hat sich dann das gesamte Offizierskorps, obschon es seines Eides damals noch nicht entbunden war, sofort der neuen Regierung zur Verfügung gestellt, um die geordnete Rückführung und Demobilmachung des Feldheeres, sowie die Durchführung der rigorosen Waffenstillstandsbedingungen zu er­möglichen und das Vaterland vor einer grenzenlosen Katastro­phe zu bewahren.

Das Offizierskorps tat das in dem festen Vertrauen darauf, daß diese selbstlose Hingabe und Pflichterfüllung den Dank und die Anerkennung des Vaterlandes und die Unterstützung der neuen Regierung bei seinen schweren Aufgaben finden würde. Statt dessen wird seine Autorität durch Anordnungen und Vorkomm­nisse bedenklichster Art täglich mehr untergraben. Auf Schritt und Tritt ist der Offizier schutzlos Beschimpfungen und Krän­kungen ausgesetzt, er ist geradezu als vogelfrei erklärt; kein Wunder, wenn sich des Offizierskorps eine verzweifelte Stim­mung bemächtigt hat…

Es liegt auf der Hand, daß wir aus diesen Zuständen nur heraus­kommen können, wenn die Regierung über ein Organ verfügt, das ihren Anordnungen und den bestehenden Gesetzen rück­sichtslos Geltung zu verschaffen vermag. So wie die Verhältnisse liegen, kann dieses Organ nur die Armee sein, und zwar eine Armee, in der schärfste Disziplin herrscht.. . Soll die Armee ein brauchbares Machtmittel in der Hand der Regierung sein und bleiben, so muß die Autorität des Offiziers sofort mit allen Mit­teln wieder hergestellt und die Politik aus dem Heer entfernt werden. Dazu ist ein Erlaß der Regierung nötig, der es klar aus­spricht:

1. Die militärische Kommandogewalt liegt allein bei den Kom­mandobehörden.
2. Das Vorgesetztenverhältnis des Offiziers und die damit zu­sammenhängenden Bestimmungen sind restlos wiederherzu­stellen. Besonders möchte ich hierbei auf die unbedingte Not­wendigkeit der Grußpflicht hinweisen, die für die Disziplin von entscheidender Bedeutung ist. Es ist ein Unding, Disziplin zu fordern und gleichzeitig das Vorgesetztenverhältnis außer Dienst aufzuheben. Keine Armee der Erde kennt eine der­artige Bestimmung.
3. Die Soldatenräte müssen aus der Truppe verschwinden; ledig­lich Vertrauensräte können bestehen bleiben, die die Vorge­setzten über die Stimmung der Mannschaften auf dem lau­fenden halten und deren Wünsche und Beschwerden übermit­teln. Eine Mitwirkung dieser Vertrauensräte bei der Aus­übung der Befehlsgewalt ist durchaus auszuschließen.

Dies die militärischen Forderungen. Ich fühle mich aber auch verpflichtet, Sie über die Stimmung aufzuklären, die aus zahl­reichen Zuschriften aus dem Feldheere und aus allen anderen Kreisen der Bevölkerung hervorgeht. Diese läuft im wesentli­chen auf die Forderung nach sofortiger Einberufung der Natio­nalversammlung hinaus. Drei Gründe sind es vornehmlich, die für die Notwendigkeit dieser Maßnahme angeführt werden:

1. Die Erlangung von Frieden und Brot.
2. Die Verhütung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs.
3. Die Verhütung eines Auseinanderfallens des Deutschen Rei­ches.

Was den ersten Grund anbetrifft, so steht es wohl fest, daß wir ohne gesicherte innere Verhältnisse von der Entente weder Frieden noch Lebensmittel bekommen werden, daß vielmehr un­sere Feinde nach Deutschland einmarschieren werden, wenn die jetzigen Zustände nicht bald von Grund auf gebessert werden. Wie es mit unseren wirtschaftlichen Verhältnissen aussieht, dar­über werden die Staatssekretäre des Reichswirtschaftsamtes und des Reichsernährungsamtes die Reichsleitung wohl hinreichend orientiert haben. Eines ist jedenfalls klar: bei der jetzigen Arbeitsunlust und geringen Arbeitsleistung der Bevölkerung, den exorbitanten Löhnen, dem Aufhören jeglicher Unternehmungs­lust in Handel und Industrie und dem ganz ungesunden Finanz­gebaren treiben wir dem Staatsbankrott und einem Zusammen­bruch sondergleichen rettungslos zu. Es ist durchaus erklärlich, daß unter diesen Umständen große Teile des Reiches unter der Losung: »Los von Berlin!« dem drohenden Untergang durch rechtzeitige Abtretung vom Reich zu entgehen suchen. Ein Hin­ausschieben der Nationalversammlung muß diese Zersetzung be­schleunigen.

Meiner Überzeugung nach können nur folgende Maßnahmen uns aus den jetzigen Schwierigkeiten erretten:

1. Einberufung der Nationalversammlung noch im Dezember.
z. Bis dahin bzw. bis zur Durchführung der Beschlüsse der Na­tionalversammlung alleinige Führung der Geschäfte durch die Regierung und die gesetzlichen Verwaltungsorgane.
3. Damit den berechtigten Wünschen der Arbeiterschaft, für die ich volles Verständnis habe, bis zum Erlaß gesetzlicher Vor­schriften durch die Nationalversammlung Rechnung getragen wird, sollten den Verwaltungsbehörden zur Beratung tüchtige Männer aus dem Arbeiterstande beigegeben werden. Diese hätten keinen selbständigen »Rat« zu bilden, sondern in den Behörden mitzuarbeiten. Damit würde jede Notwendigkeit von »Arbeiterräten« entfallen.
4. Der Sicherheitsdienst darf lediglich durch die gesetzlichen Polizeiorgane und die bewaffnete Macht ausgeübt werden.
5. Sicherung der Anordnungen der Regierung durch eine zuver­lässige Polizeitruppe bzw. nach Wiederherstellung der Diszi­plin durch das Heer.

In Ihre Hände ist das Schicksal des deutschen Volkes gelegt. Von Ihrem Entschluß wird es abhängen, ob das deutsche Volk noch einmal zu neuem Aufschwung gelangen wird. Ich bin bereit und mit mir das ganze Heer, Sie hierbei rückhaltlos zu unterstützen. Wir alle wissen, daß mit diesem bedauerlichen Ausgang des Krieges der Neuaufbau des Reiches nur auf neuen Grundlagen und mit neuen Formen erfolgen kann. Was wir wollen, ist, die Gesundung des Staates nicht dadurch auf Menschenalter hinaus­zuschieben, daß zunächst in Verblendung und Torheit jede Stütze unseres wirtschaftlichen und sozialen Lebens vollkommen zerstört wird.

Ich weiß, daß ich von radikaler Seite angefeindet werde, weil ich mich angeblich in Politik mische. Es war mir aber auch Her­zenssache, Vorstehendes Ihnen auszusprechen. Ich wünsche Ihnen Kraft zu entschlußfreudigem Handeln .. .

Aus: Die deutsche Revolution 1918 bis 1919. Hrsg. von Gerhard A. Ritter und Susanne Miller, Frankfurt 1968, S. 121 ff.

»Säuberung Berlins von Spartakiden«
General Wilhelm Groener über die Pläne der OHL beim Trup­peneinmarsch in Berlin am 10. Dezember 1918

Zunächst hat es sich darum gehandelt — und das war mein Ge­danke und das nächste Ziel —, in Berlin die Gewalt den Arbei­ter- und Soldatenräten zu entreißen. Zu diesem Zwecke wurde eine Unternehmung geplant, der militärische Einzug von zehn Divisionen in Berlin. Der Volksbeauftragte Ebert war durchaus damit einverstanden. Ein Offizier wurde nach Berlin geschickt, der die Einzelheiten darüber verhandeln sollte, auch mit dem preußischen Kriegsminister, der natürlich nicht ausgeschaltet werden konnte. Es gab da eine Reihe von Schwierigkeiten. Ich darf nur darauf hinweisen, daß von Seiten der Unabhängi­gen Regierungsmitglieder, der sogenannten Volksbeauftragten, aber auch von Seiten, ich glaube von Soldatenräten .. . gefordert wurde, daß die Truppen ohne scharfe Munition einrücken. Wir haben selbstverständlich dagegen sofort Front gemacht, und Herr Ebert hat selbstverständlich zugestimmt, daß die Truppen mit scharfer Munition in Berlin einrücken.

Wir haben für diesen Einmarsch, der zugleich die Gelegenheit bringen sollte, wieder eine feste Regierung in Berlin aufzustel­len, ein militärisches Programm ausgearbeitet für die Ein­zugstage. In diesem Programm war tageweise enthalten, was zu geschehen hätte: Die Entwaffnung Berlins, die Säuberung Berlins von Spartakiden usw. Das war alles vorgesehen, tageweise für die einzelnen Divisionen. Das war auch durch den Offizier, den ich nach Berlin geschickt hatte, mit Herrn Ebert besprochen worden. Ich bin Herrn Ebert dafür besonders dank­bar und habe ihn auch wegen seiner absoluten Vaterlandsliebe und restlosen Hingebung an die Sache überall verteidigt, wo er angegriffen wurde. Dieses Programm war durchaus im Einver­nehmen und Einverständnis von Herrn Ebert abgeschlossen ...

Nun kamen die Divisionen nach Berlin. General Lequis war mir besonders für eine solche Unternehmung empfohlen worden, und er war darum mit der Leitung betraut worden. Die Leute wur­den in Vororten einquartiert, natürlich nicht in öffentlichen, mi­litärischen Gebäuden — sonst wären sie wahrscheinlich eines Tages von den Spartakiden ausgehoben worden. — Dieser Ein­marsch hat äußerlich eine gewisse Würde gezeigt, aber innerlich hat er das nicht gebracht, was wir beabsichtigt hatten. Die Truppe entwickelte nämlich einen derartigen Drang nach Hau­se, daß mit diesen zehn Divisionen absolut nichts anzufangen war, und daß das ganze Programm der Säuberung Berlins von bolschewistischen Elementen, der Waffenabgabe usw. über­haupt nicht ausgeführt werden konnte. Es haben sich natürlich auch manche sonstige Widerstände gezeigt. Jedenfalls aber wur­de der Plan, den ich vorhatte, und mit dem Herr Ebert einver­standen war, nicht ausgeführt.

Aus: Die deutsche Revolution 1918 bis 1919. Hrsg. von Gerhard A. Ritter und Susanne Miller, Frank­furt 1968, S. 124 ff.

Quelle: Die Dokumente wurden entnommen aus: Wolfgang Malanowski, Novemberrevolution 1918. Die Rolle der SPD. Berlin 1968

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