Nordkorea das einzige vollständig sozialistische Land

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Nordkorea, das einzige vollständig sozialistische Land

In erster Linie ist die DVRK ein sozialistisches Land. Es gibt nicht nur eine Art von Sozialismus. Jede Nation, sagte Präsident Kim Il Sung, müsse seinen eigenen Sozialismus suchen, oder was wir Kommunismus nennen können, Kommunismus, um es von der europäischen Sozialdemokratie zu unterscheiden.
Nordkorea hat seinen eigenen Sozialismus, den man die Juche-Idee nennt. Er ist weder die Kopie der Sowjetunion, noch des Maoismus in China noch eines anderen Modells. Präsident Kim Il Sung hat eine Idee kreiert, die auf der 5000 -jährigen koreanischen Tradition passiert, ohne dass Modell andere Nation zu kopieren. Nordkorea hat seinen besonderen Sozialismus entwickelt, Juche-Ideen genannt.
Was normalerweise die Standards sozialistischer Länder charakterisiert ist, dass die Produktionsmittel dem Volk gehören. Das heißt, in Nordkorea gibt es keine Unternehmer, es gibt keine private Firma. Jede Produktionsfirma von den Lastwagen bis zu den Unternehmen der Leichtindustrie gehöre dem Volk. Mit anderen Worten, die vom Unternehmen generierten Erträge werden in das Volk investiert. Sie gehen nicht in einen Aktionärsausschuss. Es gibt keine Oligarchie die das Geld sammelt, welches aus dem Schweiß des proletarischen Arbeiters kommt. Das ist der große Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Dafür arbeiten die Menschen in Nordkorea, Sie haben ihre Arbeit es gibt keine Streiks. Es gibt keine so ernste Probleme wie in den westlichen Ländern. Wie zum Beispiel häusliche Gewalt, Betrug, Mobbing, Diebstahl usw. Es ist eine viel harmonischere Gesellschaft als irgendeine in Europa. Die Bildung ist völlig kostenlos einschließlich der Universität. Die Wohnungen werden kostenlos von der Regierung gestellt. Sie müssen keine Miete oder Hypothek bezahlen. Die Gesundheitsversorgung ist ebenfalls frei. Alle Grundbedürfnisse des Menschen sind für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen gewährleistet.
Aufgrund des besten Gesundheitswesens in der heutigen Welt, werden die Menschen sehr alt. Dagegen in der kapitalistischen Welt herrscht das Motto“ weil du Arm bist, musst du früher sterben“. Nur wenige Länder der heutigen Welt haben so ein hervorragendes Bildungssystem. In Nordkorea gehen alle Kinder wenigstens zwölf Jahre zur Schule. Leerezeit und Universität nicht mitgerechnet. In diesem Land schreibt keiner eine Steuererklärung, weil das Steuersystem abgeschafft wurde.


Wo her kommt das Geld?
Genau aus diesen Gewinnen,die in einer kapitalistischen Gesellschaft bei den kapitalistischen Unternehmen bleiben.
Das ist der unterschied. Deshalb ist Nordkorea sozialistisch.
Warum ist Nordkorea ein demokratisches Land?
Das Wort“ Demokratie“ bedeutet“ Volksherrschaft“. Es ist nicht die“ Demokratie“, die Politiker uns zu verkaufen versuchen. Die vermeintliche“ Demokratie“ im Westen ist die „Demokratie“ der Mächtigen. Es ist die“ Demokratie“ wo diejenigen mit Geld auf einem Bankkonto kaufen können was sie wollen, die zur Wahl kandidieren und Kampagnen machen können. Aber wenn ein Mensch, selbst wenn er über große Kapazitäten verfügt, kein Geld hat um Tagungsräume und TV-Spots zu bezahlen, er würde es nicht können, weil er in einer Situation von totalem Nachteil ist. Also die angebliche westliche Demokratie, ist eine Demokratie, die auf der Größe des Bankkontos passiert. Wenn eine Person in ein großes Einkaufszentrum geht wo es eine große Vielfalt von Produkten aus allen Ländern gibt, sie aber nicht das Geld haben, müssen sie die billigste Marke von geringer Qualität kaufen. Die Marke die niemand will, aber das Geld reicht nicht. Was nützt es tausende Artikel zu haben,wenn man sie sich nicht leisten kann? Wir sollen uns einbilden, dass wir eines Tages den“ amerikanischen Traum“ verwirklichen können.
Es ist an der Zeit,in der Realität aufzuwachen. Was ist die Realität des Kapitalismus und wem nützt dieser Kapitalismus?
Die Demokratie, die die Volksmacht repräsentiert ist diejenige Demokratie an die wir glauben..
Deshalb heißt das Land Nordkorea, „Demokratische Volksrepublik Korea“.
Die UNO sagt, dass es in Nordkorea systematische Verletzungen von Menschenrechten gäbe. So wie die UNO als militärisches Mittel der USA benutzt wird, wird sie auch als Propagandamittel missbraucht.. Man braucht sich nur die Geldgeber der angeblichen „Kommission der Menschenrechte“ anzusehen, dann weiß man von wem diese Propaganda finanziert wird.
Der Unterschied ist, dass in Nordkorea jeder frei denken kann, dass ist Kreativität. Jede Person kann Ihre Meinung abgeben wann immer sie will, aber immer auf respektvolle Weise. Im Westen werden persönliche oder private Ideen oft radikal ausgedrückt, sie werden in den Supermärkten zerstört, es wird sozialer Barbarei betrieben und es wird versucht diese Ideen zu erzwingen. Man versucht individuelle Kriterien über das gemeinschaftliche zu stellen.
In Nordkorea wird immer ein Konsens gesucht. In der Tat werden alle Entscheidungen, die getroffen werden von den gesellschaftlichen Ebenen bis zum Ministerium immer auf Versammlungen vorher diskutiert. Es ist nicht eine einzelne Person, die entscheidet in welche Richtung ein Projekt geht. Die Leute treffen sich in einer von den Arbeitern demokratisch gewählten Versammlung. In der DVRK gibt es ein Parlament von 687 Abgeordneten, die alle fünf Jahre gewählt werden. Die Entscheidung der Nation wird durch Wahlen repräsentiert. Durch das Parlament und die Abgeordneten. Natürlich gibt es auch politische Dissidenten. Das ist normal. In einem Land mit 24 Millionen Menschen wird es immer Widersprüche geben. Die Regierung respektiert normalerweise abweichende Meinungen. Wenn eine Person gegen die ganze Gesellschaft ist, ist es für diesen Menschen sehr schwierig gegen das Land etwas zu unternehmen ausgenommen es handelt sich um eine terroristische Aktivität. Das ist in Nordkorea aber noch nicht geschehen. Es gab keine inneren Revolten keine Graffiti und keine terroristischen Probleme. Aktionen wie in der westlichen Welt das kleine Gruppen gegen den Willen der Mehrheit der Menschen vorzugehen, sind die Nordkorea nicht aufgetreten. Das Maximum was passiert ist, war dass einige Leute nach Südkorea gegangen sind. Auch nicht immer aus widersprechenden Motiven sondern weil sie von Dritten in anderen Länder beeinflusst worden oder in die Falle der falschen Versprechen geraten sind. Sehr viele kehrten in das Land zurück.
Warum gibt es in Nordkorea keinen Internetzugang? Es gibt einen Intranetzugang. In ihm haben die Menschen die Möglichkeit sich mit kulturellen, wissenschaftlichen historischen Inhalten etc. zu beschäftigen. Dieser Zugang nicht kostenlos. Dagegen im Internet gibt es natürlich Gutes, aber auch sehr viele schlechte Dinge. Zum Beispiel Pornographie oder Themen im Zusammenhang mit Gewalt oder Themen im Zusammenhang mit Rassismus, Datendiebstahl und unendlich viele Möglichkeiten des Betrugs. In Nordkorea besteht deshalb nicht die Möglichkeit dass diese Dinge die Gesellschaft negativ beeinflussen. So wie in jedem Land, agieren die Medien als Erzieher der Massen. Nordkorea wird es nicht zulassen, dass die USA, die Supermacht im Internet, ihre Millionen als Mittel der Propaganda nutzt, um den Geist der Jugend zu zerstören. Deshalb wird der Fluss von Informationen die ins Land kommt kontrolliert.
Ist das Land so abgeschottet wie es behauptet wird?
Die Nordkoreaner reisen. Es gibt tausende die im Ausland arbeiten und leben. Vor kurzer Zeit gab es eine Gruppe von 150 Nordkoreaner die in Mexiko arbeiteten. Überall in der Welt zum Beispiel auch in Polen arbeiten Nordkoreaner. Im Sport findet man Nordkoreaner, sogar bei archäologischen Arbeiten. Die Nordkoreaner haben einen großen Willen zu lernen. Was Nordkorea nicht will ist, dass der Müll ins Land kommt. Es ist ein Land frei von Drogen. In westlichen Länder konsumieren ca. 50 % der Jugendlichen regelmäßig Drogen. Die jungen Leute in Nordkorea leben glücklich und müssen sich keine Sorgen machen. In diesem Zusammenhang muss man über die Frage der Freiheit sprechen. Ist es die Freiheit auf der Straße Drogen zu nehmen oder die Freiheit um 2:00 Uhr nachts durch jede Straße oder jeden Stadtteil von Pjöngjang zu spazieren ohne überfallen zu werden? Das ist das Konzept von Freiheit in Nordkorea. Nordkorea ist ein Ort wo man einfach leben kann, wo menschliche Gefühle und Werte vorherrschen und dass ist etwas einzigartiges. Ob man Kommunist ist oder nicht es ist dieser soziale Aspekt, dieses soziale Wunder dass wir menschlich nennen können.
Wie ist das tägliche Leben in der Freizeit, außerhalb der Arbeit in Nordkorea?
Normalerweise gibt es keinen Stress auf der Arbeit, weil die Unternehmen staatlich sind. Es gibt keinen Chef, der jemanden antreibt oder den Urlaub streicht oder mit Entlassung droht, wenn jemand mal nicht zur Arbeit kommt. Es gibt keine Arbeitslosen. Nach Feierabend der üblicherweise zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr ist, gehen die Leute gerne in die Gaststätte um ein Bier mit Freunden zu trinken. Sie gehen zum Karaoke, was quasi ein Nationalsport ist, genauso wichtig wie Fußball in Korea. Sie gehen ins Kino, ins Theater oder sie lernen ein Instrument zu spielen, was völlig kostenlos ist. Alle Kultur ist kostenlos in Nordkorea. Sie entspannen im Hallenbad oder in der Sauna. Die typisch täglichen Aktivitäten sind hauptsächlich auf Kultur ausgerichtet. Die Kultur ist sehr wichtig für die Nordkoreaner.
Aufgrund der ständigen Lügen der imperialistischen Medien wird es immer schwieriger den nachfolgenden Generationen über die Sowjetunion, die DDR überhaupt über den Sozialismus das notwendige zu vermitteln. Selbst Parteien die sich“ Links“ nennen verunglimpfen den Sozialismus wie er real existierde. Weil es diese sozialistischen Länder nicht mehr gibt. Die Menschen die das Glück hatten (Glück ist falsch, sie haben ja dafür gekämpft nur nicht genug) werden immer älter und immer weniger.
Die Demokratische Volksrepublik Korea aber existiert und zeigt der Welt dass der Sozialismus die bessere Gesellschaftsordnung ist. So wie sich die imperialistischer Welt ganz besonders die USA gegenüber diesem Land verhält kann man den parasitären und faulenden Imperialismus erkennen.
Dieses verhältnismäßig kleine Land mit 24 Millionen Menschen trotzen dem Imperialismus, besonders den USA. Sie sind bereit und fähig ihrer Errungenschaften zu verteidigen. Weil es eben ein sozialistisches Land ist.

Peter Schmuck

Quelle

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