Erstes Flugzeug mit humanitärer Hilfe des Roten Kreuzes in Venezuela angekommen

Im Gegensatz zu der Meinungsmatrix der Rechten, die in den Mainstream-Medien lanciert wird, arbeitet die Regierung von Nicolás Maduro mit globalen Organisationen zusammen, um die Probleme des venezolanischen Volkes zu lösen

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Im Gegensatz zu der Meinungsmatrix der Rechten, die in den Mainstream-Medien lanciert wird, arbeitet die Regierung von Nicolás Maduro mit globalen Organisationen zusammen, um die Probleme des venezolanischen Volkes zu lösen. Deshalb landete nunmehr die erste Maschine mit humanitärer Hilfe auf dem Flughafen Maiquetía als Vorbote einer größeren Lieferung des Internationalen Roten Kreuzes.

Diese Organisation hatte vor Tagen angekündigt, dass sie ihren Beitrag für Venezuela von neun Millionen Dollar auf 24 Millionen Dollar erhöhen werde, nachdem ihre Vertreter am 10. April mit Maduro gesprochen und gespürt hatten, dass der Arbeitswille der Bolivarianer mit Händen zu greifen war. Von diesem Treffen aus entwickelte sich die Übereinkunft zu einem größeren Hilfsfluss mittels der Einhaltung des Völkerrechts und der durch die Verfassung festgelegten Rechtsnormen.

Die Hilfe unterstützt überdies 28 Krankenhäuser und acht Primärversorgungszentren direkt mit Wasser, Sanitärmaterial und Schulungen. Die Ladung wiegt 24 Tonnen und beinhaltet auch 14 Kraftwerke mit allen nötigen Gerätschaften, um der Krise zu begegnen.

Zur Einhaltung der Abkommen zwischen Caracas und dem Roten Kreuz kam es, nachdem Paramilitärs im Dienst von Juan Guaidó am 23. Februar versucht hatten, die Grenze mit angeblicher humanitärer Hilfe zu überschreiten, wobei sie sich illegal und schädlicherweise des Logos des Roten Kreuzes bedient hatten.

Die venezolanische Rechte wollte die Bedürfnisse der Bevölkerung durch eine internationale Kampagne politisieren, in der sie Maduro für die Knappheit der Produkte verantwortlich macht, obwohl es sich in Wirklichkeit um einen wirtschaftlichen und nichtkonventionellen Krieg handelt, der von den Denkfabriken in Washington aus geführt wird.

China, Kuba, Russland und Organisationen wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef), die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) und die Vereinten Nationen (UN) haben bereits mehrere tausend Tonnen an Lieferungen in das südamerikanische Land geschickt. Es wird erwartet, dass der Fluss der Hilfsmaßnahmen in die bolivarische Nation in den kommenden Monaten zunehmen wird.

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