Gruß aus der DVRK zum neuen Jahr Juche 110 (2021)

Beste Wünsche und Grüße aus der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zum neuen Jahr Juche 110 (2021) mit der oben veröffentlichten Neujahrskarte.

Weiterhin zeigt der Bildband „2020 EIN JAHR DER GROSSEN LIEBE ZUM VOLK“ (Pyongyang, 2020) die Erfolge des Aufbaus des Sozialismus in der DVRK im vergangenen Jahr:

22. Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK in der 7. Wahlperiode

   Die 22. Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 29. Dezember im Hauptgebäude des ZK der PdAK statt.
   Herr Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, nahm an der Sitzung teil.
   Daran beteiligten sich die Mitglieder des Präsidiums und die Mitglieder und die Kandidaten des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas.
   Unter der Leitung vom Herrn Kim Jong Un führte der stellvertretende Vorsitzende des ZK der PdAK, Kim Jae Ryong, den Vorsitz.
   Auf der Sitzung diskutierte man über die Vorbereitung für den 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas.
   Es wurden die Qualifikationen der Delegierten, die auf den Delegiertenkonferenzen der Organisationen aller Ebenen der Partei der Arbeit Koreas gewählt wurden, überprüft und beschlossen. Danach besprach und setzte man die Mitglieder der Exekutive, der Tribüne und des Sekretariats des 8. Parteitages und die Programme nach den Tagesordnungen des Parteitages fest und überprüfte die Dokumente, die beim 8. Parteitag eingereicht werden sollen.
   Nach der konkreten Diskussion über die vorgelegten Fragen bewilligte das Politbüro des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas die Tagesordnungspunkte.
   Das Politbüro des ZK der PdAK beschloss, den 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas am Anfang Januar 2021 zu eröffnen.
   Auf der Sitzung des Politbüros meinte man, dass durch den außerordentlichen politischen Elan der ganzen Partei und des gesamten Volkes im 80-Tage-Kampf auf allen Gebieten Erneuerungen und Fortschritte erzielt worden seien, wodurch ausgezeichnete Bedingungen für die Einberufung des 8. Parteitages geschaffen wurden, und dass alle Vorbereitungsarbeiten für den Parteitag reibungslos vonstatten gehen. Es wurde hervorgehoben, dass man sich weitere gründliche Vorbereitungen auf den Parteitag treffen und dessen erfolgreiche Durchführung konsequent garantieren solle.
   Das Politbüro des ZK der PdAK studierte und beriet eingehend einige schwerwiegende Sachen, die auf die Tagesordnung des 8. Parteitages gesetzt werden sollen, und fasste entsprechenden Beschluss.

Quelle: „Stimme Koreas“ http://www.vok.rep.kp/index.php/home/main/ge

Kim Jong Il über Marx, Engels, Lenin, Stalin und Kim Il Sung

In seiner Erklärung „Die revolutionären Vorkämpfer verehren – eine heilige moralische Pflicht der Revolutionäre“ – veröffentlicht in der Zeitung „Rodong Sinmun“, dem Organ des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 25. Dezember 1995 – geht Kim Jong Il auf die Rolle und das theoretische Werk unserer Klassiker Marx, Engels, Lenin und Stalin ein und erläutert die Rolle Kim Il Sungs (nach: Kim Jong Il, Ausgewählte Werke Band 14, Pyongyang, 2010, S. 130-131):

Unsere Partei und unser Volk verehren Marx, Engels, Lenin und Stalin als Führer der Arbeiterklasse und schätzen ihre Verdienste hoch ein. Marx und Engels, die ersten Führer der Arbeiterklasse, entwickelten in Widerspiegelung der Forderungen und Bestrebungen der Arbeiterklasse den Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. Damit leiteten sie den Ursprung der sozialistischen und kommunistischen Bewegung ein. Lenin setzte den Marxismus entsprechend den Erfordernissen der veränderten Zeit fort und entwickelte ihn weiter. Er organisierte und mobilisierte die Arbeiterklasse und erreichte dadurch den Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution. Stalin setzte das Werk Lenins fort, entwickelte den jungen ersten sozialistischen Staat zu einer Großmacht der Welt, führte die Armee und das Volk und schützte das sozialistische Vaterland vor der faschistischen Aggression. Marx, Engels, Lenin und Stalin waren zu ihren Lebzeiten die Vertreter des Strebens und Anliegens der unterdrückten werktätigen Massen. Das Werk des Sozialismus war mit ihren Namen untrennbar verbunden. Die Imperialisten und die Verräter der Revolution schmähen die Führer der Arbeiterklasse niederträchtig, diffamieren und verleumden sie, wobei sie davon schwätzen, ihre Führung sei „Diktatur“ und „Verletzung der Menschenrechte“. Das liefert nur den Beweis dafür, dass die Führer der Arbeiterklasse eben die konsequenten Verfechter der Interessen des Volkes waren. Sie hatten sein Vertrauen und seine Unterstützung. Als standhafte kommunistische Revolutionäre beharrten die Führer der Arbeiterklasse ohne Kompromiss mit den Feinden der Revolution auf ihren revolutionären Prinzipien.

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Kommende Arbeitslosigkeit: Zahlen zur Produktivkraftvernichtung durch die kapitalistische Wirtschaftskrise („Corona-Krise“)

Nachfolgend spiegle ich einen Beitrag zur kommenden Entlassungswelle in der BRD, der zuerst auf http://www.demvolkedienen.org erschienen ist:

Das Omen der Produktivkraftvernichtung („Stellenabbau“) geistert besonders seit „Corona“ latent durch die Medienlandschaft. Hier und dort werden bereits erste Zahlen genannt und Konzerne ereifern sich darüber, dass man nicht umhin kommt „Stellen abzubauen“. „Corona“ fordere zahllose Opfer, und mitnichten meint der Kapitalist damit sein Bankkonto, sondern Einsparungen zulasten der Arbeiter.

Wie stark der „Stellenabbau“ sein wird, und welche Branchen es besonders trifft, soll in Folgendem anhand einer Tabelle verdeutlicht werden. Alle Zahlen sind mit Quellenangaben versehen und können überprüft werden. Diese Tabelle ist dabei jedoch nicht erschöpfend, sondern lediglich Resultat veröffentlichter Meldungen in Zeitschriften und Magazinen. Die wahren Zahlen jedoch dürften weitaus höher liegen, da aus Sorge vor schlechter Publicity anstehende Entlassungen zunächst geringer angesetzt und erst im Nachhinein nach oben korrigiert werden.

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Stalin bedeutet Glauben in den Sozialismus

Rede der Volksfront (HALK CEPHESI) auf der Stalin gewidmeten Konferenz in der Hauptstadt von Belarus, Minsk, Mitglieder der Antiimperialistischen Front, der Volksfront – Türkei und der linken Musikgruppe Grup Yorum nahmen an einer Konferenz teil, die dem 140. Geburtstag des großen Revolutionsführers Joseph Stalin gewidmet war. Die Konferenz mit dem Titel „Der Anti-Stalinismus und der Kampf gegen ihn“ fand vom 13. bis 15. Dezember in Minsk, der Hauptstadt von Belarus, statt. Nachfolgend der Text der Rede der Volksfront Türkei zu dieser Konferenz:

STALIN BEDEUTET GLAUBE AN DEN SOZIALISMUS! STALIN BEDEUTET BEHARREN AUF DEM SOZIALISMUS!STALIN BEDEUTET ENTSCHLOSSENHEIT IM SOZIALISMUS!STALIN IST DER NAME DES SIEGES GEGEN DEN IMPERIALISMUS! STALIN IST DIE NIEDERLAGE DES IMPERIALISMUS!

Der Imperialismus, besonders innerhalb der europäischen Linken, organisierte den Konterrevolutionismus im Rahmen des „Anti-Stalinismus“. Denn die Ablehnung Stalins bedeutete die Ablehnung der grundlegenden Lehren der Revolution, der grundlegenden Lehren der ML. Das heißt, eine gewaltsame Revolution abzulehnen, bedeutete, den Krieg für die Revolution, das heißt, den Krieg um die Volksmacht abzulehnen.

GESCHICHTE KANN NICHT MIT LÜGEN GESCHRIEBEN WERDEN: DIE WAHRHEITEN SIND REVOLUTIONÄR!STALIN UND DER SOZIALISMUS KÖNNEN NICHT MIT LÜGEN, VERLEUMDUNGEN UND DEMAGOGIE BESCHMIERT WERDEN.

Der Einzelne macht keine Geschichte, Geschichte ist nicht das Werk von Menschen oder Helden. Geschichte, ist die Geschichte der Klassenkämpfe. Geschichte ist das Werk der Massen. Wenn Einzelpersonen und Helden in diesem Rahmen betrachtet werden, dann wird ihnen ihr wahrer Wert zuteil. In diesem Rahmen werden die Moskauer Prozesse ihren wahren Sinn gefunden haben.

DIE MOSKAUER PROZESSE SIND DER ZUSAMMENPRALL VON REVOLUTION UND KONTERREVOLUTION

Mit dem Tod Lenins taten die Prominenten jener Zeit, wie Sinowjew und Kamanjew, die nach ihrer Selbstkritik immer wieder aus der Partei ausgeschlossen und verziehen wurden, aber in einem Zustand des Ehrgeizes waren, ihre konterrevolutionäre verräterische Haltung fortzusetzen, alles in ihrer Macht stehende, um Stalin straucheln und scheitern zu lassen.Diese Verräter, besonders jene, die Lenins Tod als eine Öffnung sahen, begannen zu denken, zu planen und nach Möglichkeiten zu suchen, wo sie Stalin und die anderen Führer zum Scheitern bringen konnten. Sie suchten nicht nur nach Gelegenheiten, sie organisierten und führten verräterische Aktionen durch.- Die Moskauer Prozesse führten nicht zur Hinrichtung von Millionen von Menschen, wie behauptet. Die Mehrheit der verhängten Todesurteile wurde aufgehoben und ein sehr kleiner Teil der Urteile wurde verhängt.- Es ist nicht wahr, dass die Urteile in der Sowjetunion ein Leben lang dauerten. Nach der Statistik der sowjetischen Gerichte von 1939 betrug die Zahl der Verurteilungen bis zu fünf Jahren 95,9 %, die der Verurteilungen zu fünf bis zehn Jahren 4 % und die der Verurteilungen zu mehr als zehn Jahren 0,1 %. Historische Fakten sind offensichtlich, insgesamt wurden 140.000 Personen verhaftet und landesweit vor Gericht gestellt.- Die Moskauer Prozesse wurden live für die Öffentlichkeit, die Presse, ausländische Beamte, im Radio und in den Zeitungen für das gesamte sowjetische Volk übertragen. Selbst die geringste Misshandlung, wie einige behaupteten, hätte sich in einen „Demokratie“-Schrei der imperialistischen Banditen verwandeln können, aber das hat nicht funktioniert. Alles ging sehr klar und offen weiter. Die Moskauer Prozesse und Anklagen wurden in fast 40 Sprachen übersetzt und in 17 Radiosendern in der ganzen Welt live ausgestrahlt.- Eine weitere Lüge ist die Behauptung, dass das Volk, das im Moskauer Prozess verurteilt wurde, „alle Anklagen, die ihm auferlegt wurden, akzeptieren musste“. Wenn wir die Protokolle der Prozesse lesen, sehen wir, dass die Situation ganz anders ist. Denn die Angeklagten akzeptieren nicht alle gegen sie gerichteten Ansprüche.

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Zum Wahlzirkus im neuen Jahr

Im neuen Jahr 2021 werden die BRD-Bürgerinnen und –Bürger wieder einmal an die Wahlurnen gerufen, u.a. im September zu den Bundestagswahlen. Was davon zu halten ist, schreibt der bekannte DDR-Journalist und Kommentator des „Schwarzen Kanals“ Karl-Eduard von Schnitzler in seinem Kommentar „Die einzige Alternative“ aus dem Jahr 1994, in dem auch ein neuer Bundestag gewählt wurde:

DIE EINZIGE ALTERNATIVE

Der Kapitalismus empfiehlt „Freiheit“, „Demokratie“ und „Wahlen“. Unsere ersten Fragen müssen lauten: Was für eine Freiheit und für wen? Welche Demokratie und wiederum: für wen? Schließlich: Was für Wahlen? Wer definiert, organisiert und propagiert sie? Was soll dabei für wen herauskommen?

Wenn bürgerlich-demokratische Wahlen etwas verändern, etwas Neues, Anderes, Revolutionäres bewirken könnten: Sie wären längst verboten. In Wirklichkeit sind bürgerlich-demokratische Wahlen ein „Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel“. Da werden alle vier, fünf oder acht Jahre unerhörte Wahlkämpfe geführt, sprich: Scheingefechte. Jeder verspricht jedem alles; und immer wieder gelingt es, die Wähler vergessen zu machen, dass Wahlversprechen nie gehalten werden und nichts anderes sind als Wahlbetrug; dass gelogen und betrogen wird. Als klassisches Beispiel für derart „freie Wahlen“ zwei Wahlparolen von 1932: 1. „Schlagt Hitler, wählt Hindenburg!“ 2. „Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, Hitler aber ist der Krieg!“ Welcher Wahlaufruf erwies sich als richtig, als ehrlich und wahr? Es war der zweite, der kommunistische. Hindenburg wurde gewählt, dieser berief Hitler, dieser wiederum brachte den Krieg. Dank freiheitlicher, bürgerlich-demokratischer Wahlen.

Historische Wahlerfahrungen werden verschwiegen. Das Bonner bürgerliche Demokratie-Verständnis mündet stets in Abwechslung, die nichts bewirkt: CDU-CSU-FDP, SPD-CDU-CSU-FDP, CDU-CSU-FDP (Die Grünen und ähnliche sind ja wohl keine ernsthafte Alternative). Dazwischen stets ein paar Jahre Pause, in denen keineswegs so regiert wurde, wie es die Wählermehrheit wollte (aber Wahlprogramme sind halt vielfach definierbar), Wahlversprechen werden vergessen. Dann neuer „Wahlkampf“, neue Versprechen (auf dieses Wort reimt sich „brechen“), Schlammschlachten, Scheingefechte, die alten oder die anderen gewinnen oder koalieren: Spesen, nichts gewesen.

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Zum 9. Todestag des Genossen Kim Jong Il

Am 17. Dezember 2017 jährt sich das Ableben des großen Genossen Kim Jong Il zum neunten Mal. Aus diesem Anlass wird im Folgenden das „Lobgedicht zum 50. Geburtstag Kim Jong Ils“ (16. Februar 1992) von Kim Il Sung wiedergegeben (aus: Kim Il Sung, Werke Band 43, Pyongyang, 2006, S. 298):

Aus der Bergkette des Paektu ragt

der Jong-Il-Gipfel empor.

Um seinen Fuß schlängelt sich

das blaue Band des Sobaek.

Seit der Geburt des strahlenden Leitsterns

sind 50 Jahre vergangen.

Da er sowohl in der Kriegskunst

als auch in anderen Wissenschaften bewandert ist,

da er sowohl die Treue zum Land

als auch die Liebe zu den Eltern in sich vereint,

grüßen ihn alle Menschen mit Ehrerbietung.

Wenn aus aller Welt

einmütig sein Lob erschallt,

erschüttern die Jubelrufe Himmel und Erde.

Weiterhin wird hier die Sendung der englischsprachigen Redaktion der „Stimme Koreas“ (Voice of Korea) vom 17. Dezember 2011 (30 Minuten) mit der Meldung über das Ableben des großen Genossen Kim Jong Il in englischer Sprache zur Verfügung gestellt:

Eine Online-Fotoausstellung von Genossen aus Großbritannien zum 9. Jahrestag des Ablebens von Kim Jong Il findet sich hier (Link).

Die vier Bände der Biographie Kim Jong Ils in deutscher Sprache sind hier einzusehen: