TKP/ML – ZK: DER WIDERSTAND IN MERCAN – ŞAHVERDİ IST DIE FESTE BINDUNG AN UNSERE PARTEI UND EIN KONSEQUENTES BESTEHEN AUF DEN VOLKSKRIEG!

Im Folgenden spiegle ich einen wichtigen Beitrag des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei der Türkei / marxistisch-leninistisch (TKP/ML), der zuerst auf http://www.ikk-online.org veröffentlicht wurde:

TKP/ML – ZK: DER WIDERSTAND IN MERCAN – ŞAHVERDİ IST DIE FESTE BINDUNG AN UNSERE PARTEI UND EIN KONSEQUENTES BESTEHEN AUF DEN VOLKSKRIEG!

Beim betrachten ihrer GenossInnen und des Volkes sehen sie die Revolution und die Hoffnung, wenn sie ihre Waffen betrachten sehen sie eine Welt die sie vermissen und wenn sie die Ungerechtigkeiten, Grausamkeiten und die Unterdrückung betrachten wissen sie dass die politische Führung weiterhin angestrebt werden muss. Am 5-6 August 2018 haben 6 TIKKO (Arbeiter und Bauern Befreiungsarmee der Türkei) Kämpfer unserer Partei in Dersim Ovacik-Mercan gegen die faschistische Diktatur das Bewusstsein der “roten Macht“ getragen und den Tod mit einem heldenhaften Widerstand angenommen.

Jeder von ihnen hatte das Bewusstsein, dass es schmerzhafter ist denn Sinn des Lebens zu verlieren, als das Leben selbst. Sie zogen es über alles vor in den Klassenkampf und umso wichtiger unter der Führung der kommunistischen Partei in den Kampf um die Macht, mit ihrem ganzen dasein zu geraten und diesen zu Führen.

Die; welche die Läufe ihrer Waffen nicht abkühlen lassen, stellen sich gegen alle Feigheit, gegen die Thesen das der Guerillakampf unmöglich ist, gegen die Flucht aus den Reihen der Partei und des Volkskrieges zu “Freiheitskampagnen” um sozusagen die “Manifestation des kommunistischen Charakters”, gegen das Geschrei zur Niederlegung der Waffen im Namen der “Revolution”, gegen die Belagerung seitens der faschistischen Diktatur, dagegen dass die Völker zum “Parlamentarismus“ brachial zu orientieren versucht wird und sie damit in eine “Welt des Blendwerkes” zu stecken und “Verbesserungen seien alles, die Macht nur ein Blendwerk” in den Köpfen verbreitet wird, sie gehen den “Roten Weg” ohne die Waffen still zu halten!

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Was ist Faschismus?

Eine Antwort auf diese Frage gibt die Schrift des Theoretikers der Kommunistischen Internationale (KI), Rajani Palme Dutt, „Faschismus und soziale Revolution“ aus dem Jahr 1934 (in deutscher Sprache erschienen in Materialismus-Verlag, Frankfurt/Main, 1972). Gestützt auf die Analyse des 13. Plenums des Exekutivkomitees der KI (EKKI) „Der Faschismus ist die offene terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ (Thesen des 13. EKKI-Plenums), erklärt er ein Jahr vor dem berühmten VII. Weltkongress der KI (1935) das Phänomen Faschismus:

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Was ist Faschismus? – Der Klasseninhalt des Faschismus

(…) Obwohl der Faschismus im Anfangsstadium eine vage und offenkundig unaufrichtige antikapitalistische Propaganda macht, um die Unterstützung der Massen zu gewinnen, wird er von Anfang an von Großbürgertum, Großgrundbesitzern, Bankiers und Industriellen gefördert, gestärkt, unterstützt und mit Geldmitteln versorgt.

Überdies kann sich der Faschismus nur unter dem direkten Schutz der bürgerlichen Diktatur ausbreiten, und nur die bewahrt ihn davor, schon in den Anfangsstadien durch die Bewegung der Arbeiter vernichtet zu werden. Der Faschismus kann auf die Hilfe des größeren Teils der Staatsgewalt, der höheren Stäbe der Armee, der Polizeiorgane, der Gerichte und Behörden rechnen, die alle ihre ganze Kraft aufbieten, um die Opposition der Arbeiterklasse zu zerschmettern, während sie die faschistischen Ungesetzlichkeiten mit offener Duldung behandeln.

Und hat der Faschismus schließlich jemals gegen die Diktatur des bürgerlichen Staates „die Macht ergriffen“? Der Faschismus hat niemals in irgendeinem Lande „die Macht ergriffen“. In jedem Fall wurde der Faschismus durch die bürgerliche Diktatur von oben an die Macht gebracht. In Italien wurde der Faschismus durch den König an die Macht gebracht, der sich weigerte, den schon dekreditierten Ausnahmezustand zu bestätigen und Mussolini dazu herausforderte die Macht an sich zu reißen. Mussolinis legendärer „Marsch auf Rom“ fand in einem Schlafwagenabteil statt. In Deutschland wurde der Faschismus durch den Präsidenten an die Macht gebracht, und dies zu einer Zeit, als sein Rückhalt im Lande, wie die Wahlen zeigten, stark im Rückgang begriffen war.

Die Bourgeoisie hat in der Tat die Macht von einer Hand in die andere gegeben und dies „Revolution“ genannt, während die einzige Realität die verstärkte Unterdrückung der Arbeiterklasse war.

Nach der Errichtung der vollständigen faschistischen Diktatur war seine Politik trotz des Zurschaustellung von ein paar hilfreichen Gesten gegenüber dem kleinen Kapital noch offener und vollkommener die schrankenloseste und rücksichtsloseste Politik des Monopolkapitals, wobei sich der ganze Apparat des Faschismus gnadenlos gegen diejenigen seiner früheren Anhänger richtete, die naiv genug waren, irgendeine antikapitalistische Aktion zu erwarten, und nach einer „zweiten Revolution“ riefen.

Kurz gesagt ist der Faschismus eine Bewegung von verschiedenen Elementen, überwiegend des Kleinbürgertums, aber auch des Lumpenproletariats und der demoralisierten Arbeiterklasse, die vom Finanzkapital, den Großindustriellen, Großgrundbesitzern und Bankiers finanziert und geführt werden, um die Revolution der Arbeiterklasse zu besiegen und die Organisationen der Arbeiterklasse zu zerschmettern. (…)

Quelle: Rajani Palme Dutt, Faschismus und soziale Revolution, Frankfurt/Main, 1972, S. 80-81

 

Wer das heute nicht sehen will, dem sei ein Blick in das neue Volkshandbuch des Deutschen Bundestages (Kürschner) empfohlen, wo leicht gesehen werden kann, dass die AfD-MdBs alles Juristen, Steuer- und andere Finanz-Berater, höhere Beamte, Unternehmer, Selbstständige usw. sind. Der einzige „Vorzeigeproletarier“ ist ein Malermeister aus Sachsen …

Und wer wissen möchte, welche Teile des deutschen Finanzkapitals die faschistische AfD mit Spenden unterstützen, der sei auf die Rechenschaftsberichte der AfD-Gliederungen in Bund und Land verwiesen.

Die SPD und das „kleinere Übel“

Die nachfolgende Rede des Vorsitzenden der KPD, Ernst Thälmann, stammt aus dem Jahr 1931, als die SPD ebenfalls in eine „Große Koalition“ des Reichskanzlers Brüning (Zentrumspartei) eingetreten war, um „Schlimmeres zu verhindern“. Thälmann entlarvt diese Ausreden und stellt klar, dass die SPD schon damals zu den Verteidigern des imperialistischen Staatsapparates übergelaufen ist. Noch viel schlechter steht es um die heutige SPD, die in der Merkel-Scholz-Seehofer-Bundesregierung ein noch schändlicheres Spiel treibt und wieder einmal dem Faschismus aktiv den Weg bereitet. Daher hat der Text von Ernst Thälmann, gehalten in einer Rede zum Hamburger Wahlkampf im September 1931, für Kommunisten heute noch immer große Bedeutung für die Einschätzung und die Rolle der SPD:

Ernst Thaelmann

Ernst Thälmann (1931):

Die SPD-Arbeiter und das „kleinere Übel“

Zur Frage des „kleineren Übels“ möchte ich an ein Wort von Wilhelm Liebknecht erinnern, dem Mitarbeiter August Bebels und Schüler von Marx und Engels. Er sagte 1899 in einer Streitschrift gegen die damaligen Rechtssozialisten:

„Die Annahme eines neuen Sozialistengesetzes wäre ein kleineres Übel gewesen, als die Verwischung des Klassengegensatzes und der Parteigrenzen durch ein neues Landtagswahlrecht.“

Ich möchte allen sozialdemokratischen Arbeitern den Rat geben, diese Worte des alten Führers und Mitbegründers der Deutschen Sozialdemokratie sich gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Vergleicht man solche Anschauungen mit der heutigen Politik der SPD, so wird jeder denkende Arbeiter verstehen, daß es heute nur eine Partei in Deutschland gibt, die auf den Traditionen der alten sozialistischen Vorkämpfer fußt: und das ist die KPD!

Ich weiß, Genossen, daß es manchem SPD-Arbeiter schwer fällt, zu uns zu kommen, weil er denkt: „Nun habe ich jahrzehntelang geholfen, eine Partei aufzubauen und soll sie zum Schluß verlassen?“ Aber ich frage die sozialdemokratischen Arbeiter: Hat denn die heutige Sozialdemokratie noch irgend etwas mit einer sozialistischen Partei zu schaffen? Könnt ihr euch August Bebel oder Wilhelm Liebknecht in den Reihen dieser Partei vorstellen, z.B. als Hamburger Bürgermeister, Seite an Seite mit den Pfeffersäcken? Oder Karl Marx und Friedrich Engels als Koalitionsminister in der Preußenregierung? Das ist unmöglich!

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Terror gegen den Volkskrieg in der Türkei

Hier spiegle ich einen Beitrag, der zuerst auf http://www.demvolkedienen.org erschienen ist:

Nach dem Anfang des Monats mehrere Kombattanten der Tikko in Dersim ermordet wurden fanden inzwischen die Begräbnisse der Gefallenen statt. Mehrfachen wurden die Familien, Freunde und Sympathisanten während den Gedenk- und Beisetzungszeremonien durch die Bullen und das Militär angegriffen und versucht einzuschüchtern. Eine konsequente Weiterführung der Taktik des Terrors, den das Militär bereits nach dem Feuergefecht umsetzte:

Die Körper der sechs Gefallenen wurden, nachdem sie vom Militär erschossen wurden und abfotografiert wurden nachträglich im Gesicht und an den Händen verbrannt. Dies kann mit Gewissheit gesagt werden, weil das Militär selbst die Fotos der (nicht misshandelten) Gefallenen auf ihrer Webseite publizierte um Defätismus zu verbreiten. Aus dem Bericht des Militärs geht aber auch hervor, dass keiner der Gefallenen aufgab: Alle sichergestellten Magazine waren komplett leer geschossen und die Kombattanten vielen erst, nach dem sie keine Munition mehr hatten.

Wenige Tage danach, steckte das Militär den Wald in Dersim in Brand. Dies ist eine typische Taktik der türkischen Regierung im Kampf gegen die Guerilla in den letzten Jahren. Bereits in der Vergangenheit wurden immer wieder Teile von Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen durch Bombardements, Luftschläge oder unmittelbar durch Bodentruppen gezielt angezündet. Hierdurch sollen den armen Bauern die in der Region Viehzucht und Landwirtschaft betreiben ihre Lebensgrundlage entzogen werden, so dass sie gezwungen sind die Gegend zu verlassen. So soll die Guerilla isoliert, ihrer Sympathie unter den Volksmassen beraubt und ihre Deckung zerstört werden. Auch wenn die türkische Armee niemals offiziell hierfür Verantwortung nimmt, hat sie bei dem jetzigen Waldbrand bspw. Freiwillige davon abgehalten das Feuer zu löschen, mit der Begründung das das Feuer dem “Kampf gegen den Terrorismus” diene.

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2019: 30 Jahre vorübergehender Sieg der Konterrevolution

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Kohl (BRD-Imperialismus), Bush (US-Imperialismus) und Gorbatschow (Sozialdemokrat an der Spitze der KPdSU) zum Jahrestag des sog. „Mauerfalls“

Nachfolgend dokumentiere ich einen Text zur Diskussion über den 2019 anstehenden 30. Jahrestag des vorübergehenden Sieg der Konterrevolution in der UdSSR, der DDR und den anderen sozialistischen Staaten in Osteuropa in den Jahren 1989/1991. Ich würde mich über viele Kommentare, Kritik etc. freuen:

 

Warum siegte die Konterrevolution 1989/1991?

Angesichts des kommenden 30. Jahrestages des Sieges der Konterrevolution über den Sozialismus in der UdSSR und den osteuropäischen Ländern (einschließlich der DDR) in den kommenden Jahren 2019/2021, wird die imperialistische Bourgeoisie – einschließlich ihrer sozialdemokratischen Helfershelfer – einen großen Propagandafeldzug über das angebliche „Scheitern des Sozialismus“ anstimmen. Hierbei spielt in Deutschland dann die Annexion der DDR durch die imperialistische BRD in der sogenannten „Wiedervereinigung Deutschlands“ eine entscheidende Rolle.[1] Beides wäre ohne die konterrevolutionäre Rolle des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) Michail Gorbatschow (März 1985 – 1991) und seiner Politik von Perestroika („Umgestaltung“), Glasnost („Transparenz“) und „Neuem Denken“[2] nicht möglich gewesen. So ist es Gorbatschows Hauptziel die Liquidierung des Kommunismus in Europa und die Auflösung der sozialistischen Sowjetunion voranzutreiben. In einem Interview, das er im Jahr 2000 nach einem Vortrag an der American University in Ankara einigen Journalisten gab, sagt der ehemalige KPdSU-Generalsekretär, dass es Ziel der Politik der Perestroika gewesen sei den Kommunismus zu beseitigen:

„Mein Ehrgeiz bestand darin, den Kommunismus zu liquidieren, die Diktatur über alle Menschen. […] Mir war klar, dass ich das nur als leitender Funktionär erreichen konnte. Meine Frau bedrängte mich, den höchsten Posten zu erklimmen. Als ich näher mit dem Westen vertraut wurde, habe ich mich endgültig dazu entschlossen. Mir wurde klar, dass ich dazu den gesamten Apparat der KPdSU und der UdSSR zerstören musste. Das Gleiche musste auch in all den anderen sozialistischen Staaten passieren. Mein Ideal ist der Weg der Sozialdemokratie. Nur dieses System kann den Menschen nützlich sein. Dieses Bestreben musste ich in die Tat umsetzen. […] Eine Welt ohne Kommunismus wird eine bessere Welt sein. Nach dem Jahr 2000 wird die Welt viel besser sein, weil sie sich entwickelt und weil sie aufblühen wird. […] Die Straße zur Demokratie ist eine lange Straße, aber sie wird schon sehr bald kommen. Die ganze Welt muss die letzten Überreste des Kommunismus besiegen!“[3] Schwer zu glauben, aber wahr: Ein Antikommunist war von 1985 bis 1991 Generalsekretär der KPdSU und Präsident der UdSSR … Er lieferte auch den ersten Sozialismus-Versuch auf deutschem Boden, die DDR, dem BRD-Imperialismus und dessen damaligen Bundeskanzler Kohl aus, was zu einer erbarmungslosen juristischen Hetzjagd gegen Funktionsträger dieser DDR führte und Millionen tüchtiger Frauen und Männer in der DDR um ihre Arbeitsplätze brachte.[4]

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Begräbnisse der TIKKO Kombattanten von der Polizei angegriffen

Nachfolgend dokumentiere ich einen Bericht über die Polizeiangriffe auf die Beerdigungen von Kämpfern der Arbeiter- und Bauernbefreiungsarmee der Türkei (TIKKO), der zuerst auf http://www.demvolkedienen.org erschienen ist:

Gestern bestätigten die Genossen von IKK-Online.org den Tod der sechs Kämpfer der TIKKO. Tanju Er aka Samet, Mehmet Keleş aka Mahir, Tarık Akın aka Yetiş, Zeynel Çakıl aka Haydar, İlker Tezer aka Yusuf und Mustafa Sarıca aka Taylan fielen in der Nacht vom 5. auf den 6. August während eines Gefechts mit der türkischen Armee. Bis jetzt haben drei Begräbnisse, derer die Gefallen sind, stattgefunden – alle waren unter massiver Polizei- und Militärpräsenz. Genau wie bei der Beisetzung von Yetiş, wurde auch die heutige Beisetzung von Samet mehrfach von Riot- und Zivilbullen angegriffen.

Wie üblich, nachdem dem den Gefallenen die letzte Ehre erwiesen wurde und ihrer Verdienste gedacht wurde, sollte Samet mit einem Wagen zu Friedhof gebracht werden, gefolgt von einer Prozession von Familienangehörigen, Freunden und Sympathisanten. Diese Prozession wurde von den Bullen angegriffen, die mit einem gepanzerten Transporter hinter den Wagen in dem Samet aufgebahrt lag herfuhren und den Trauermarsch mehrfach stoppten. Bereits seit dem Morgen hat die Polizei ihre Präsenz in der gesamten Gegend um den Friedhof und entlang der Marschroute mit mehreren Wasserwerfern und mit Überwachungsmaßnahmen gezeigt.

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Die sechs Kombattanten der TIKKO die in Dersim ermordet wurden sind unsterblich!

Hier dokumentiere ich einen Beitrag, der zuerst auf http://www.demvolkedienen.org erschienen ist:

Nach verschiedenen türkischsprachigen Berichten sind sechs Kombattanten der TIKKO, der Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei unter der Führung der TKP/ML, in den frühen Stunden des 6. August gefallen. Die reaktionäre Presse behauptet, das die Kombattanten in der Nach vom 5. zum 6. August unterwegs waren, um einen Militäraußenposten der Türkischen Armee anzugreifen, als sie von feindlichen Einheiten (und flankiert von Luftunterstützung) angegriffen wurden. Der darauffolgende Schusswechsel in der Nähe von Tunceli, der bis in die frühen Morgenstunden dauerte, ließ sechs heldenhafte Kämpfer des türkischen Volkes tot zurück.

Jeder, der sich jemals mit dem Volkskrieg in der Türkei beschäftigt hat weiß, dass Dersim seit Jahrzehnten Brandherd revolutionärer bewaffneter Aktionen ist. Und jeder, der einen Hauch Zuneigung zum türkischen Volk und seinem Kampf für die Neudemokratische Revolution hat, kennt die TIKKO in Dersim: Jene Kämpfer, die sich weigerten ihre Posten zu verlassen, als viele behaupteten „es sei zu gefährlich“ und weggingen oder als es opportunere Orte zum kämpfen gab. In Mitten des Ausnahmezustands, den drakonischen Gesetzen gegen das Volk und des Drucks der selbst auf die meist demokratischen Kräfte ausgeübt wird, standen diese Genossen fest und haben gezeigt, dass der Volkskrieg trotzdem geführt werden kann. Und als es ihre Partei, die TKP/ML, war, die das Ziel von den dreckigsten Anschuldigungen wurde war es die TIKKO in Dersim die diese am entschlossensten zurückwies. Diese Genossen, auch wenn jetzt sechs von ihnen ihr Leben gegeben haben, sind unsterblich. Der Volkskrieg in der Türkei wird weitergehen und so werden es auch die Kämpfe in Dersim die von der TIKKO entwickelt werden.

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Gedenken auf dem Partizan Sommerlager

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„Die Guerilla ist unsterblich – Lang lebe der Volkskrieg – Partizan“